2.246 Meter hoch, dreimaliger Austragungsort der Olympischen Winterspiele und Sommer wie Winter Ausflugsziel und Naherholungsraum mit Charme. Wenn auch obenrum etwas platt und kahl: Ein bisschen stolz bin ich schon. Ein bisschen stolz bin ich schon. Gestatten, ich bin dein Hausberg – du darfst mich aber ruhig #meinhausberg nennen.

Ich habe im vergangenen Jahrhundert bereits einiges erlebt und freue mich immer, wenn mich die Menschen aus der Stadt mehr und mehr besuchen kommen. Liebevoll nennen sie mich Kofel. Meistens kommen die ganz hektisch und gestresst an, doch wenn sie mich am Abend wieder verlassen, wirken sie eigentlich recht zufrieden und entspannt. Das muss wohl an dem beruhigenden Duft der vielen Zirben, an der frischen Luft und dem beeindruckenden Ausblick liegen.

Wie auch immer. In letzter Zeit ist bei mir einiges los. Man munkelt eine neue Bahn wird es geben und alle sind ganz gschaftlig unterwegs. Ich habe gehört, dann soll ich so richtig, mit allem drum und dran, ein Berg für alle sein. Das würde mich freuen. Bisher schaffen es diejenigen, die nicht so gut zu Fuß sind nämlich äußerst selten, bei mir vorbeizuschauen. Es soll auch einen tollen Badesee zum Plantschen im Sommer geben. Ich mag Kinder. Die kitzeln mich immer, wenn sie mit ihren kleinen, nackten Füßen durch das grüne Gras hüpfen.

Ich bin jedenfalls schon ganz gespannt, was alles passieren wird in diesem Jahr – es soll da ja auch so einen neuen Blog geben, der mich in all meinen bunten Facetten präsentieren wird. Na, man wird sehen. Ich für meinen Teil freue mich jedenfalls schon auf die Zukunft und auf viele neue und alte Gesichter!

#MeinPatscherkofel