Unweigerlich fällt der Blick gegen Westen. Neben der fantastischen Aussicht über das Tiroler Oberland erstrahlt das Schutzhaus am Patscherkofel in seinem ganz besonderen Glanz. Inhaber Markus Weber lebt hier jeden Tag seinen Traum.

Er ist ein Wirt vom Scheitel bis zur Sohle. Gerade so wie man sich einen Tiroler Gastgeber mit all seinem Charme eben vorstellt. Witzig, offenherzig und mit dem nötigen lockeren Spruch ausgestattet – Markus Weber glänzt als Pächter des Schutzhauses am Patscherkofel Tag für Tag aufs Neue. Gemeinsam mit seiner bildhübschen Assistentin Lisa Falkner zaubert er Naturliebhabern und Bergfreunden nicht selten ein Lächeln ins Gesicht. „Es ist ein wunderschöner Arbeitsplatz und es macht mir jeden Tag Spaß. Man darf aber nicht vergessen, dass es eben auch jede Menge Arbeit bedeutet. Mit diesem Ausblick über Innsbruck und mit einem tollen Team fällt es aber leicht“, erklärt Weber.

Am Stammtisch im Eck sitzt der Wirt gerne, da fühlt er sich wohl. So wie jetzt. Da fällt das Reden vielleicht auch leichter. Sprachgewandt ist er aber ohnehin. Nach zehn Jahren in der Gastro-Branche kann ihn nur mehr wenig erschüttern. „Es ist seit meinen Anfängen hier sehr viel Zeit vergangen. Man muss ja wissen, dass ich einst wie die Jungfrau zum Kind zu diesem Job gekommen bin. Ich hatte eine Saison auf Probe, bin aber schon seit langer Zeit in der Gastronomie tätig. Dieser Faktor, aber auch die tolle Arbeit meines Vorgängers haben mir den Start damals sehr erleichtert“, weiß Weber. Sein Prunkstück ist neben seiner fleißigen Lisa die erstklassige Küche. Davon können auch wir uns überzeugen und an Spitzentagen beinahe an die 700 Gäste. Ob traditionelle Knödelsuppe oder ein sündiges „Strudeltriss“ – das Schutzhaus lässt die Herzen der Feinschmecker höher schlagen. Den vielen Gästen auf der Terrasse scheint es in jedem Fall zu schmecken. „ Es ist mir sehr wichtig, dass wir gutes Essen servieren. Unsere Gäste sind sehr hungrig und sollen die Aussicht, das Wetter, aber eben auch unser Esse genießen.“ Markus Weber ist ein alter Hase im Gastro-Geschäft. Mit Charme und der nötigen Liebe zum süßen Detail.

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Robert liebt das Wort und die Natur. Ob Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter – gerne begibt er sich gemeinsam mit Freunden in die Berge Tirols und genießt dabei die Freiheit und Unabhängigkeit. Der Patscherkofel ist sein Hausberg den er immer wieder gerne besucht.