In 16 Tagen ist es soweit, dann dreht das neue Prunkstück, die Patscherkofelbahn NEU, ihre ersten offiziellen Runden. Bis dahin gibt es noch viel zu tun.

„Die größte Herausforderung für alle Ausführenden dürfte der Termindruck darstellen“, weiß Michael Felder, Projektleiter der Patscherkofelbahn NEU. Umso intensiver wird am Innsbrucker Hausberg in diesen Tagen auch gearbeitet. Parallel, an mehreren Hotspotts wir gewerkt, immer die Deadline im Fokus. Inzwischen befinden sich die Arbeiten an den Bauwerken, an der Bahn und an den Pistenanbindungen in der finalen Phase. Dutzende Firmen müssen gleichzeitig arbeiten, um rechtzeitig fertig zu werden. „Der Eröffnungstermin ist fixiert, und das bedingt größten Arbeitseinsatz aller Beteiligten. Die ineinandergreifenden Arbeiten zwischen den einzelnen Gewerken benötigen eine saubere Arbeitsvorbereitung und eine gute Abstimmung vor Ort. Die örtliche Bauaufsicht ist rund um die Uhr am Berg, um zu koordinieren und abzustimmen“, schildert Felder.

Der Termindruck ist für Doppelmayr – zuständig für den Bau und die Fertigstellung der Bahn an sich – noch brisanter, da drei Wochen vor der offiziellen Eröffnung die Abnahme von der Behörde beginnt. Somit musste die Montage der Bahn wie auch die Inbetriebnahme Anfang Dezember abgeschlossen sein. „Seit Montag sind die Techniker vom Verkehrs-und Infrastrukturministerium (BMVIT) auf der Baustelle, um die Anlage auf Herz und Nieren zu testen“, erläutert Peter Lingenhel, Projektzuständiger bei Doppelmayr.

Quelle: Stadtblatt Innsbruck

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