Der Bau der Patscherkofelbahn NEU befindet sich auf den letzten Metern. Am Donnerstag wurde die erste Gondel eingehängt. Bereits im Dezember soll die Bahn feierlich eröffnet werden.

„Es ist schon etwas Besonderes. Alle Arbeiter sind mit unglaublich viel Einsatz dabei. Wenn man dann die ersten Ergebnisse und den großen Fortschritt sieht, dann freut es umso mehr. Es macht dann eben auch stolz.“ Markus Steinbrugger, Betriebsleiter-Stellvertreter am Patscherkofel, führt mit viel Enthusiasmus durch die beeindruckende Baustelle. Sein großer Schatz befindet sich derzeit beim Eingang der Talstation. Da hängt sie nämlich. Zwar verpackt, aber die gute Figur lässt sich schon jetzt erkennen. Die erste Gondel (mit der Nummer 16) wurde erst wenige Stunden zuvor eingehängt – ein stolzer Moment für alle. „Noch schaut es aus wie ein Geschenk. Aber es ist ein schönes Gefühl“, lacht Steinbrugger. Dass alle Beteiligten derzeit viel um die Ohren haben vergisst man in diesem Augenblick gerne. Die Vorfreude auf die die neue Anlage ist eben groß. „Es wird für die Besucher und unsere Gäste eine große Erleichterung. Mit der alten Bahn konnten wir kaum 2000 Menschen über den Tag auf den Berg transportieren. Mit der neuen Bahn schaffen wir das in einer Stunde wenn wir wollen. Die Wartezeiten werden sich verringern und der Komfort ist richtig groß.“

Der Patscherkofel im Süden von Innsbruck – ein Berg für Alle.

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